Yeong-hye, eine scheinbar gewöhnliche Ehefrau, beschließt plötzlich, kein Fleisch mehr zu essen. Was zunächst wie eine persönliche Entscheidung wirkt, entwickelt sich schnell zu einem radikalen Bruch mit gesellschaftlichen Normen.
Der Roman der südkoreanischen Nobelpreisträgerin Han Kang ist eine verstörende, symbolische Auseinandersetzung mit Identität, Freiheit, und den Grenzen menschlicher Existenz.
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