Der Roman schildert den Lebensweg des Feinschmeckers Zhu Ziye, der alle Spezialitäten der chinesischen Küche kennt, und den des Revolutionärs Gao Xiaoting, der Luxus und Genuss kategorisch ablehnt. Die Geschichte begleitet die beiden über Jahrzehnte durch politische Wirren und gesellschaftliche Veränderungen.
Während der Kulturrevolution wird Zhu wegen seiner Liebe für gutes Essen als Vertreter der »bürgerlichen« Lebensweise kritisiert, später wird sein Wissen über die Kochkunst wieder hoch geschätzt. Auch Gao erkennt, dass gutes Essen ein wichtiger Teil der chinesischen Kultur ist.
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