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Out of Place

Kunst und Geschichten aus den Flüchtlingslagern der Welt

26. November 2026–30. Mai 2027

Weltweit leben heute mehr als 117 Millionen Menschen auf der Flucht, viele von ihnen über Jahre oder Jahrzehnte in Lagern, die eigentlich nur vorübergehend sein sollten. Die Sonderausstellung Out of Place lenkt den Blick auf diese Orte und vor allem auf die Menschen, die dort leben: nicht als Betroffene einer humanitären Krise, sondern als Kunstschaffende.

Grundlage ist eine Initiative der Fondazione Imago Mundi in 18 der größten Flüchtlingslager der Welt. Sie versammelt Werke und Lebensgeschichten von 264 Menschen aus Lagern in Bangladesch, Kenia, Uganda, Malawi, Ruanda, Algerien, Jordanien und Afghanistan sowie entlang der Fluchtrouten über das Mittelmeer, aus der Ukraine und aus Süd- und Mittelamerika.

Erweitert wird die Ausstellung um künstlerische Positionen von Sepideh Akbarzadeh, Lydia Bergida, Delschad Numan Khorschid und Niaz Naseri, die in München eine neue Heimat gefunden haben.

Die Sonderausstellung entstand in Kooperation mit der Fondazione Imago Mundi und der Europäischen Janusz Korczak Akademie e. V.

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