Die einstündige Führung durch die Sonderausstellung Vom Inferno zum Friedenssymbol beleuchtet die Geschichte der Atombombenabwürfe auf die Städte Hiroshima und Nagasaki im August 1945 und ruft die Unmenschlichkeit nuklearer Waffen ins Bewusstsein. Dies wird veranschaulicht anhand von historischen Fotos und gemalten Bildern nachfolgender Generationen.
Ein weiterer Fokus der Führung liegt auf der Erinnerungsarbeit und dem Gedenken an die Opfer sowie dem Engagement für eine atomwaffenfreie Welt.
Die Führungen werden im Wechsel von den Mitwirkenden unseres Kooperationspartners, dem Japan-Zentrum der LMU, durchgeführt.
Die letzte Sonntagsführung findet am 11. Januar 2026 um 14 Uhr statt.
Alle Veranstaltungen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung finden Sie im Programmüberblick..jpg)
